Was ist bei der digitalen Kommunikation mit Jugendlichen zu beachten?

 

Was bei der digitalen Kommunikation mit Jugendlichen zu beachten ist, wird in der ersten Folge einer Videoreihe von jugend.beteiligen.jetzt beantwortet. Neben einer Einführung in die digitale Jugendbeteiligung gibt das zweiminütige Video Antworten auf folgende Fragen:

  • Welchen Mehrwert bietet die digitale Jugendbeteiligung?
  • Wie funktioniert digitale Jugendbeteiligung?
  • Worauf sollte man dabei achten?

Praxistipps gegen erste Berührungsängste kommen dabei nicht zu kurz und klären auch die Frage, ob „digital“ immer die richtige Wahl ist.

 

 

 

Weitere Folgen der Videoreihe und Informationen finden Sie auf jugend.beteiligen.jetzt bzw. unter folgenden Links:

 

Wie müssen die Kommunikationswege gestaltet sein?
Was gibt es bei mobiler Kommunikation zu beachten?
Wie ist der Umgang mit Messengern, die nicht optimal sind?
Wie können wir alternative Messenger nutzen?

 

jugend.beteiligen.jetzt stellt Informationen darüber zur Verfügung, wie digitale Tools für Jugendbeteiligung, zum Beispiel in Kommunen, genutzt werden können. Im Online-Portal www.jugend.beteiligen.jetzt gibt es neben Videotutorials und Veranstaltungstipps rund um das Thema auch spannende Interviews mit Menschen, die diese sogenannte eParticipation bereits umsetzen.

 

jugend.beteiligen.jetzt – für die Praxis digitaler Partizipation ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) und IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., initiiert und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ unterstützt die Einbindung des Vorhabens in die gleichnamige Jugendstrategie des BMFSFJ.