Workshop: Was wünschen sich die Kinder in unserer Kommune?

Ziel dieser Methode ist das Sammeln von Problemen und Wünschen der Kinder. Anschließend daran erfolgt die Entwicklung von Projektideen für eine kinderfreundlichere Gemeinde. Die Methode kann sowohl für eine allgemeine Bestandsaufnahme verwendet werden, als auch für spezifische Fragestellungen, etwa der Spielplatzgestaltung, Mobilität etc. Mehr lesen..

Expertentipps für die Auftaktveranstaltung

Die Auftaktveranstaltung ist oft die erste Begegnung zwischen Jugendlichen und erwachsenen Akteuren. Wie eine jugendgerechte Ansprache aussieht und die Veranstaltung zu einem Erfolg wird, berichten ein kommunaler Praxisbegleiter und die Programmleiterin vom Hoch vom Sofa: „Im konkreten Austausch zwischen allen Akteuren entsteht Magie!“ DKJS: Liebe Edda, wieso ist eine offizielle Auftaktveranstaltung für das Beteiligungsvorhaben eigentlich empfehlenswert? … Weiterlesen …

Wie organisiere ich eine Auftaktveranstaltung?

Nachdem sich die lokale Arbeitsgruppe zusammengefunden hat, wird in einem nächsten Schritt eine Auftaktveranstaltung geplant. Damit sollen möglichst viele Menschen in der Kommune auf das Thema Kinder- und Jugendbeteiligung aufmerksam gemacht werden. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung Gelegenheit, mit den Kindern und Jugendlichen vor Ort in Kontakt zu treten. Mehr lesen..

Wie ticken Jugendliche eigentlich?

Wie ticken Jugendliche heutzutage? Sind sie verlässlich? Was kann man ihnen zutrauen und was nicht? Erwachsene haben sehr unterschiedliche Antworten auf diese Fragen und damit auch sehr unterschiedliche Vorstellungen von Kindern und Jugendlichen. Für ein erstes Beteiligungsprojekts ist es jedoch günstig, wenn das Bild der Jugend einheitlich ist. Mehr lesen..

Wie sieht die Arbeit von Stark im Land aus?

Mit unseren Beteiligungsprogrammen Hoch vom Sofa, Jugend bewegt Kommune und Demokratie in Kinderhand verfolgen wir ein gemeinsames Ziel: Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in ländlichen Regionen Sachsens zu fördern. Starkes Land?! „Ich hätte nicht gedacht, dass die Kinder und Jugendlichen hier im Ort so tolle Ideen haben und unsere Heimat damit noch schöner machen können“, sagt Bürgermeisterin Sylvia Hölzel … Weiterlesen …

Wie können Kommunen Kinder und Jugendliche beteiligen?

Ein wichtiger Grundpfeiler eines demokratischen Gemeinwesens ist die Beteiligung seiner Bürgerinnen und Bürger. Indem sie Möglichkeiten nutzen, in für sie relevanten Belangen mitzuentscheiden, mitzuwirken und Verantwortung zu übernehmen, gestalten sie aktiv das Gemeinwesen. Auch für Kinder und Jugendliche ist es wichtig, als gleichberechtigte Mitglieder des Gemeinwesens wahrgenommen zu werden. Mehr lesen..

Im Gespräch mit Manuela Athenstaedt

Um Jugendliche zur Beteiligung zu motivieren, ist auch die Grundeinstellung der Erwachsenen von Bedeutung. Die kommunale Praxisbegleiterin Manuela Athenstädt gibt im Interview wertvolle Tipps, wie die erwachsenen Akteure zu einer gelingenden Jugendbeteiligung beitragen können. Mehr lesen..

Was brauchen Jugendliche auf dem Land?

Gerne sprechen wir von „der“ Jugend und vergessen dabei, wie unterschiedlich die Interessen und Bedürfnisse junger Menschen sind. Jugendliche in ländlichen Räumen haben aber doch eines gemeinsam: Sie alle sind betroffen von eingeschränkter Mobilität, geringen Freizeitmöglichkeiten und mangelnden Arbeitsperspektiven. Das Deutsche Jugendinstitut hat das Aufwachsen von jungen Menschen unter den Bedingungen des demografischen Wandels analysiert und daraus politische Handlungsempfehlungen abgeleitet. Mehr lesen..

Was ist mit Beteiligung eigentlich gemeint?

Was abstrakt klingen mag, ist tatsächlich simpel: Junge Menschen sollten mitentscheiden dürfen, wie ihre Lebenswelten gestaltet werden. Ihre aktive Mitwirkung in allen Planungs- und Entscheidungsprozessen, die das eigene Leben und das Leben der Gemeinschaft betreffen, ist dabei das Kernziel. Damit das gelingen kann, müssen ihre Interessen und Anliegen wirkungsvoll einbezogen werden. Mehr lesen..